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Aus „fremd” wird „bekannt”

Ein Projekttag zu den Themen Fremdheit, Vorurteile und rücksichtsvollem Verhalten.
Der erste Tag im neuen Sportverein, Klassenzimmer oder dem neuen Wohnort ist immer irgendwie ungewohnt und voller Fragen: Wie werden die Anderen wohl sein? Werden sie mich mögen? Wie werden sie sich mir gegenüber verhalten?
Mit dem Projekttag wird den Schülerinnen und Schülern verdeutlicht, dass alle Menschen irgendwann einmal „fremd“ sind. Dies ist vollkommen „normal“.
Exemplarisch werden diese Erkenntnisse in einem Rollenspiel erlebt und in einer Diskussionsrunde zu eigenen Erfahrungen mit dem Thema „Fremdheit“ reflektiert. Im Anschluss lenkt ein interaktives Detektivspiel den Fokus auf das kritische Hinterfragen des eigenen Gebrauchs von Vorurteilen und den Folgen von Ausgrenzung.
Darauf aufbauend bieten visualisierte Methoden, bei denen die Teilnehmenden die Möglichkeit haben vorurteilsfreie Handlungsoptionen zu erarbeiten, Handlungsansätze für den schulischen Alltag.

 

Möchten Sie mehr über dieses Angebot erfahren, informieren Sie sich bitte im Katalog für präventive Angebote: www.praeventive-angebote.de